Von Riemenschneiders Ratstisch bis zum markgräflichen „Thron“ von Ansbach: Möbel mit Geschichte(n)

Von Riemenschneiders Ratstisch bis zum markgräflichen „Thron“ von Ansbach: Möbel mit Geschichte(n)
  • Von Riemenschneiders Ratstisch bis zum markgräflichen „Thron“ von Ansbach: Möbel mit Geschichte(n)

Museum für Franken stellt sich vor

Wahre Schätze schlummern in den Ausstellungsräumen und Depots der Museen. Kostbar sind aber nicht nur die Objekte selbst, sondern wertvoll sind auch die Geschichten, die sie erzählen. Darunter findet sich Amüsantes, Skurriles und Ergreifendes – Erzählungen eben, die Kunst und Geschichte lebendig werden lassen.

9783961760916
19,00 €

Museum für Franken stellt sich vor

Wahre Schätze schlummern in den Ausstellungsräumen und Depots der Museen. Kostbar sind aber nicht nur die Objekte selbst, sondern wertvoll sind auch die Geschichten, die sie erzählen. Darunter findet sich Amüsantes, Skurriles und Ergreifendes – Erzählungen eben, die Kunst und Geschichte lebendig werden lassen.

Die Reihe „Kunst mit Geschichte(n)“ gilt es nicht als gewöhnliche Bestandskataloge zu betrachten. Jeder Band stellt 50 Kunstobjekte des Museums für Franken vor und berichtet dabei von den Auftraggebern, Besitzern oder Schöpfern der Kunstwerke, genau wie von den Irrungen und Wirrungen, die ihnen auf dem Weg ins Museum für Franken widerfahren sind.

In Band 1 „Von Riemenschneiders Ratstisch bis zum markgräflichen ‚Thron‘ von Ansbach: Möbel mit Geschichte(n)“ begegnet der Leser beispielsweise dem ‚Thron‘ des letzten Markgrafen von Ansbach, einem Lesetisch im Rosinenbomer oder der Tischplatte, in der Tilman Riemenschneider das Selbstbewusstsein des Würzburger Rates verewigte.

Die Geschichten, die sich um die Kunstwerke ranken, sind mal skurril, mal komisch, aber immer spannend und informativ. Sie erzählen von Reichtum, Glanz und Selbstbewusstsein oder auch von Missgeschick, Intrigen und künstlerischem Scheitern. Die Fotos, aus neuem Blickwinkel aufgenommen, erlauben es, die hochwertige und facettenreiche Sammlung des Museums für Franken wie in einem Kaleidoskop zu betrachten: bunt, vielfältig und kurzweilig.